Men's Monday


So gut wie jeder tut es, ob bewusst oder unbewusst. Wir sehen uns einen Film an, eine Serie, und dann ist da diese eine Figur - vielleicht auch mehrere - die uns irgendwie fasziniert. Wir fangen an zu schwärmen.
Inspiriert von einem Artikel von Frau Margarete will nun auch ich eine kleine - oder etwas größere? - Liste solcher fiktiver Figuren zusammenstellen, die mich auf die ein oder andere Art begeistern. Nur dass ich mich nicht rein auf Charaktere beschränken will, für die ich schwärme oder geschwärmt habe, sondern auch die fiesen Typen, die auf ihre Art 'ne coole Sau sind (jedoch absolut nicht chrushwürdig), mit rein nehmen möchte.

Für dich oder die Freundschaft?


Wenn wir uns an die Schulzeit zurück entsinnen - oder vielleicht noch mitten drin stecken -, dann denken wir wohl zu aller erst an die sozialen Kontakte, die sich zu dieser Zeit knüpfen und lösen. Freundschaften werden geschlossen, andere gehen auseinander. Manche halten auch noch an, wenn man sich schon längst aus den Augen verloren haben müsste, weil jeder seinen eigenen Weg geht, sich in die Welt zerstreut. Wir denken aber auch an Probleme und Dramen, Missverständnisse und Streits, vielleicht sogar Mobbing, die mit all dem einhergehen.

Blogparade: Dein Spiel



Schon als kleines Kind war es mein Traum, irgendwann mal eigene Spiele zu machen. Eigene Pokemon zu erfinden. Ein eigenes - bessres - Harvest Moon. Ein Beat 'Em Up mit Kenshin. Ich glaube in der Erwachsenenwelt nennt man das Game Designer (zum Programmieren bin ich zu blöd, also mache ich lieber Optik). Daneben stand ganz groß der Wunsch, in die Welt zu ziehen und Pokemontrainer zu werden, aber das ist eine andere Geschichte. Ich denke, den Game Designer kann ich vergessen; Kein Geld, kein Bock nach Hamburg zu gehen, ich mag mein Bayern. Dennoch habe ich mir, mehr aus einem Gag heraus, mal überlegt, wie ein Spiel aussehen würde, bei dem ich freie Hand habe. Mal abgesehen davon, dass mir in drei Wochen die nächsten geilen Ideen kommen werden, aber egal, wir konzentrieren uns heute auf die eine. Und weil kreativ sein zusammen mehr Spaß macht - und ich eure Ideen klauen will, wenn ich doch mal Spiele entwickle mwahaha -, dachte ich mir, gibt es einen Blogparadenversuch. Also stellt euch einfach vor, ihr könntet ein Spiel, frei nach euren Vorstellungen entwickeln, das auch nicht real so umsetzbar sein muss. 

Er ist jetzt ein Goldjunge

Bevor wir heute anfangen, habe ich eine kleine Info am Rande für euch. Vielleicht hat es der ein oder andere bereits bemerkt, dass ich ein paar ältere Mangareviews geupdated und Links hinzugefügt habe. Seit kurzem arbeite ich gewisser Maßen mit dem Youtuber Chris von Nerdversum zusammen, der seinerseits Reviews zu Manga und auch ein paar Spielen macht. Da wir einen sehr ähnlichen Geschmack haben und sich einige dieser Reviews überschneiden, haben wir beschlossen, uns ein wenig gegenseitig zu unterstützen und auf die Arbeit des anderen zu verweisen. Ich finde es ziemlich cool, was er macht und vielleicht ihr ja auch. Auch zu Goldfisch hat er ein tolles Video gedreht. Schaut doch mal rein - ist weniger zu lesen, als bei mir.


Bisher hatte ich noch nicht viel von Verlagsmanga aus Deutschland gehört und erst keinen gelesen - abgesehen von Dōjinshi. Erst seit ich Twitter aktiv nutze und dort einigen deutschen (Hobby)Zeichnern folge, werde ich immer mehr auf Werke aus meiner Heimat beziehungsweise dem deutschsprachigen Raum aufmerksam. Warum es hier und da immer mal wieder Leute gibt, die meinen, über deutschen Manga urteilen und ihn verurteilen zu können, weil er eben... deutsch ist, ist mir wahrlich ein Rätsel. Ihr mögt doch auch Pizza, die nicht vom Italiener im Steinofen gebacken wurde. Bitch Please.

Wenn das Rad der Zeit dreht


Zeitsprunggeschichten kennen wir zu Hauf. Vor allem aus Filmen. The Timemachine. Looper. Deja Vu. Die Idee ist nicht neu und in der Regel läuft es immer recht ähnlich ab: Alles versinkt im Chaos. Mit Miyako auf den Schwingen der Zeit ist nun ein Manga im Hause Tokyopop erschienen, der sich ebenfalls diesem Chaos bedient. Allerdings mehr auf zwischenmenschlicher Ebene.